Die aktuellen Marktbedingungen erfordern von Tradern mehr Geduld als üblich. Viele Währungspaare bewegen sich in engen Ranges, während die Volatilität auf einem Jahrestief steht. Ich empfehle, auf klare Breakouts zu warten, anstatt forcierte Trades einzugehen. Die Fed-Sitzung Ende März könnte den notwendigen Impuls bringen.
Historisch betrachtet zeigt der März oft eine erhöhte Aktivität in Rohstoffmärkten. Dieses Jahr sehen wir jedoch eine Abweichung vom typischen Muster. Statt auf automatische saisonale Trades zu setzen, sollten Trader die fundamentalen Daten genauer analysieren und ihre Strategien entsprechend anpassen.
Bei der derzeitigen Marktlage ist ein diszipliniertes Risikomanagement wichtiger denn je. Ich rate dazu, Positionsgrößen zu reduzieren und Stop-Loss-Orders enger zu setzen. Lieber kleinere, aber konsistente Gewinne erzielen, als auf einen großen Gewinn zu spekulieren und dabei das Konto zu gefährden.